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„An dieser Stelle möchte ich betonen (Ralf Holldack/Nobelclean), dass die nachfolgenden Fragen und Antworten von Experten aus dem Netz zusammengestellt wurden. Damit möchte ich nur aufzeigen, wie komplex das für den Laien sein kann.“
Dabei ist das mit dem Nobelclean Diamonding-Polierverfahren einfach, schnell und unkompliziert. Selbst für den absoluten Laien ist es zu schaffen. Na gut, ein klein wenig sollte man/frau schon wissen, wie man das Diamonding-Verfahren anwendet. Und dafür gibt es bei uns leicht verständliche Anleitungen in Wort und Bild.
Nachfolgend die Fragen und Antworten aus dem Netz:
Wie kann ich Hologramme durch Polieren im Vorfeld vermeiden?
Beim Polieren einer empfindlichen Autolackierung kommt es auf feinkörnige Mittel und auf die richtigen Tücher an. Eine Poliermaschine sollte man nur verwenden, wenn man sich mit dem Werkzeug und mit der Bearbeitung von Lack auskennt. Also: die Poliermaschine Nobelorbit von Nobelclean benutzen. Anderenfalls sind Hologramme die Folge.
Kann ich ein Hologramm selbst entfernen oder sollte besser ein Profi ans Werk?
Das kommt darauf an, ob man sich die Lackbearbeitung zutraut und wie groß das zu polierende Hologramm ist. Bei sehr gut sichtbaren oder zahlreichen Hologrammen ist es immer besser, einen Profi zu beauftragen und so einer Verstärkung des Problems vorzubeugen.
Was tun, wenn das Hologramm nach dem Polieren noch stärker als vorher sichtbar ist?
Das Problem entsteht, wenn man falsch poliert und beispielsweise ein rundes Hologramm in Kreisbewegungen bearbeitet. Hier hilft nur, noch einmal in der empfohlenen Richtung zu polieren. Im schlimmsten Fall kann eine fachmännische Lackaufbereitung in der Werkstatt gegen das Hologramm helfen.
Einfache Lösung
Nobelclean bietet seinen Kunden 2 Optionen an:
1. Bei uns demnächst in diesem Shop können Sie den Nobelorbit light erwerben. Das ist eine handelsübliche Exzenterpoliermaschine mit 2 Henkelgriffen.

Diese kostet ca. 20–40 Euro und ist die klassische No-go-Lösung. Mit dem Original lässt sich nicht vernünftig arbeiten – allein der kreisrunde Teller ist in kürzester Zeit abgenutzt. Er drückt sich platt, weil die Schaumstoffe die allerbilligste Qualität aufweisen. Daher haben wir einen Nachrüstsatz gebaut.
Dazu später mehr.
2. Unser Original Nobel Orbit:

Dieser wird mit einem Baumwolltuch umspannt (Bonnet), und dann kommt obendrauf ein zusätzliches Tuch. Anschließend wird unser NC 31 kreisförmig aufgetragen. Den Nobel Orbit auf den Lack aufsetzen und jetzt erst starten. Das Ganze in leichten Schwingbewegungen. Ca. 1–2 Minuten arbeiten lassen, herunternehmen, schon in der Luft ausschalten und mit der Hand den drehenden Teller abbremsen. Niemals auf dem Lack stoppen. Dadurch können sich Drehbewegungen in den Lack einarbeiten, die wieder entfernt werden müssen.
Anschließend mit einem Mikrofasertuch die Reste des NC 31 abwischen, und schon sollten die leichten Hologramme verschwunden sein. Der Lack glänzt an dieser Stelle schon richtig klar und tief. Jetzt den Rest der Oberfläche genauso bearbeiten (Türe, Dach, Motorhaube). Zu guter Letzt entweder NC 1 auftragen oder eine Versiegelung nach Wahl: unser NC 51 oder das gute alte Carnaubawachs. Alles sollte jetzt gleichmäßig und ohne Hologramme glänzen.
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